| Die Geschichte der Rodelabteilung | |
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Der Anfang / Die Idee Die "AG Rennrodeln" der
KGS Bad Fredeburg Im Oktober 1997 wurde
an der KGS Bad Fredeburg von dem Schulleiter der Grundschule, Peter Heck,
eine Arbeitsgemeinschaft „Rennrodeln“ eingerichtet. Jungen und Mädchen
ab Klasse 2 - manche sogar noch früher - trainieren unter seiner
Anleitung im Sommer mit selbstgebauten Rollenschlitten auf der Straße und
im Winter auf der Bobbahn in Winterberg. Die Schlitten und Helme bekommt
man von der Bobbahn. Man liegt mit dem Rücken auf dem Schlitten und mit
mehr als 70 km/h geht es dann ab der Kurve 9 bis zum Ziel durch den
Eiskanal. Zusätzlich wird noch jede Woche einmal in der Halle trainiert,
damit auch alle Rodlerinnen und Rodler wirklich topfit sind.
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Die Fortsetzung : Die Rennrodelabteilung des SC Fredeburg
Rennrodeln beim SC Fredeburg
Die meisten Kinder wollen auch dann noch mit dem Rodeln weitermachen, wenn sie nicht mehr an der Grundschule sind. Deshalb hat der "Skiclub Fredeburg" extra eine Rodelabteilung gegründet in der diese Kinder weiter rodeln können. Dort bekommt man dann auch einen richtigen Rennschlitten, Rennanzug und Helm und darf an Rennen z.B. um den Silvesterpokal, die Nordrhein-Westfalen-Meisterschaft und - wenn man besonders gut rodelt - auch am Rennen um die Deutsche Meisterschaft teilnehmen. Natürlich wird dann auch schon schneller - manchmal mehr als 100 km/h - gefahren und man startet schon von einer höheren Stelle.
Unsere Rodler bei der Deutschen Meisterschaft Ju C 2004 in Oberhof / Thüringen (von links : Moritz Pelzer, Christian Paffe (Hallenberg), Janis Blüggel, Peter Panzek und Jan Busch (Winterberg))
Auszugsweise entnommen der Internetseite
der KGS Bad Fredeburg (www.kgs-bad-fredeburg.de). |